Vorsorgemedizin

Vorsorgen ist besser als heilen. In der Vorsorgemedizin/Präventionsmedizin geht es darum, Krankheiten zu verhindern, bevor sie auftreten, Neu- und Wiedererkrankungen zu vermeiden, und dem Menschen lange ein beschwerdefreies Leben mit höchster Lebensqualität zu ermöglichen (Anti-Aging, Better-Aging, Healthy-Aging). Als zertifiziertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin (GSAAM) sehe ich mich dieser Philosophie verpflichtet. www.gsaam.de (bitte beachten Sie auch die Hinweise in der Rubrik "Haftungshinweise"). Nutzen Sie aktuelle orthopädische, insbesondere auch fachübergreifende Konzepte, um Ihre Lebensqualität lange auf einem hohen Niveau zu erhalten. Das notwendige fachübergreifende Wissen für eine optimale Vorsorge biete ich Ihnen durch meine umfassende Ausbildung sowie durch meine Kontakte zu und Kooperationen mit Präventionsmedizinern in ganz Deutschland.

Mit Ihnen gemeinsam möchte ich diese zunehmend wichtiger werdenden Aspekte einer modernen Medizin zu einem wichtigen Bestandteil meiner Arzt-Patientenbeziehung machen. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit Ihnen!

Vorsorge-/ Präventionsmedizin
In meiner Praxis werden nicht nur die sichtbaren und spürbaren „Gelenkalterungen“ erkannt und behandelt.
„Gar nicht erst krank zu werden!“ soll das Motto sein, bzw. nie wieder (so) krank zu werden!

Es gibt so die Primärprävention, die Maßnahmen die vermeiden, dass eine Krankheit überhaupt eintreten wird.
Es gibt die Sekundärprävention, die vermeidet, dass  nach Eintreten einer Erkrankung diese sich verschlimmert oder neue Erkrankungen hervorrufen wird.
Es gibt die Tertiärprävention, die vermeiden soll, dass behandelte Erkrankungen, die gelindert oder ausgeheilt sind wieder auftreten oder so schlimm wieder auftreten werden.

Im Rahmen der Präventions- oder Vorsorgemedizin kommt immer wieder das Thema „Anti-Aging“ zur Diskussion.
Aus meiner Sicht ist dies ein irreführender Begriff, weil sich das Altern nicht aufhalten lässt, man dieses aber sehr günstig verlangsamen kann und komfortabler gestalten kann.

Ich bevorzuge daher den Begriff „Better-Aging“!

Zu einem echten Better-Aging gehört auch, den Köper von innen zu tunen, also zu formen, damit wir lange gesund und leistungsfähig bleiben. Oder auch, um den Körper in bestimmten Stressphasen, bei starker persönlicher oder beruflicher Belastung zu unterstützen. Die normalen Nährstoffe, die wir dem Körper mit normaler Ernährung zuführen, geben uns ein normales Leben. Da wir aber in manchen Bereichen Höchstleistungen erbringen müssen und wollen, braucht  unser Organismus mehr als die durchschnittliche Zufuhr.

So wurde früher geglaubt, dass Altersintervention etwas nur für ältere Menschen sei. Das Gegenteil ist der Fall. Je früher wir unseren Körper unterstützen gegen das Altern, desto besser sind die Erfolgsaussichten lange gesund, fit und attraktiv zu bleiben.

In einem persönlichen Gespräch finden wir gemeinsam heraus, welche Diagnostik für Sie sinnvoll ist. In der Regel folgen dann ausführliche Laboruntersuchungen. Das sind in meistens nicht nur die Laboruntersuchung, die Ihnen bekannt sind wie das Blutbild, Werte von Leber und Niere oder auch Fettwerte im Blut. Wir lassen in Zusammenarbeit mit unserem Labor „Your Prevention-a brand of BioAging&BioLabs Gmbh in Ravensburg- www.yourprevention.de " (bitte beachten Sie auch die Hinweise in der Rubrik "Haftungshinweise")

Aminosäuren, Hormone, wie weibliche und männliche Hormone (Estradiol, FSH, DHEAS Tesosteron), Stresshormone (Katecholamine, Cortisol) unser Glückshormon(Serotonin), als auch unser Schlafhormon (Melatonin) sowie Vitamine, Mikronährstoffe (Aminosäuren, Mineralstoffe, Spurenelemente) und Radikalfänger, die für den Körper von besonderer Bedeutung sind, bestimmen.
Nach Eingang der Laboruntersuchungen wird zusammen mit Ihnen besprochen, wie Sie ihren Körper optimal unterstützen können. Das können unterschiedliche Maßnahmen sein. Dazu gehören spezielle unterstützende Nahrungsergängzungsmittel (Metabolic tuning), ggf. eine hormonelle Therapie oder auch Veränderungen im „life style“.  * (Ich bitte Sie hierzu auch die wichtigen Hinweise am Ende der Seite zu beachten).

Untersucht wird insbesondere Faktoren u.a. folgender Stoffwechsel:

  • Alterung der Haut allgemeine Alterung:  Estradiol, Testosteron, IGF-1 (Wachstumshormon), Ferritin, Biotin, Zink, Selen, Folsäure, Omega 3/6 Fettsäuren
  • Stress Profil:  Cortisol Tagesprofil (Speicheltest), Katecholamine , Serotonin
  • Raucher Profil: Cotinin, hsCRP, alpha-1-Antitrypsin, Lymphozytendifferenzierung T4,T4,B,NK
  • Depression/Angststörungen: FSH, Estradiol, DHEAS, Cortisol, Testosteron, SHBG, Serotonin, DHEAS, Cortisol Tagesprofil (Speicheltest), Katecholamine
  • Schlafstörungen:  Estradiol, Testosteron, Katecholamine, Serotonin, Melatonin (Nachtprofil im Speichel), Cortisoltagesprofil                                                                                                                               * (Ich bitte Sie hierzu auch die wichtigen Hinweise am Ende der Seite zu beachten).

1. essentielle Aminosäuren

Aminosäuren sind die Bausteines des Körpers und die Basis für die Bildung von Protein (Eiweiß).  Sie sind die Ursubstanz für die Bildung von Haaren, Knochen und Körpergewebe.   Aminosäuren haben umfassende Stoffwechselfunktionen und bilden zahlreiche Biomoleküle wie Creatinin, Glutathion, Purine, Phospholipide.   Sie sind Vorstufen von Neurotransmittern und Hormonen und arbeiten so als indirekte Nervenbotenstoffe.  Auch für die Energiegewinnung werden sie gebraucht.

Aufgrund der vielfältigen Eigenschaften und Aufgaben im Körper kann der Mangel von Aminosäuren zu Beeinträchtigungen im Körper führen und sowohl Immunsystem und auch Nervensystem beeinträchtigen.

Aminosäuren werden entweder mit der Nahrung aufgenommen oder über den Stoffwechsel gebildet.  Die essentiellen Aminosäuren können nicht vom Körper gebildet werden und müssen mit der Nahrung aufgenommen werden.

Zu den essentiellen Aminosäuren zählen:

Isoleucin

spielt eine wichtige Rolle bei Kraft und Ausdauersport. Ein Mangel geht einher mit Muskelschwäche, Lustlosigkeit und Abgeschlagenheit.

Leucin

Brauchen wir für Ausdauerleistungsfähigkeit

Lysin

Ist am Aufbau von Eiwei beteiligt, insbesondere am Aufbau von Kollagen. Ein Lysinmangel kann zu spröder Haut, brüchigen Nägeln und Haarausfall führen.

Phenylalanin

Ist wesentliche Substanz für Katecholamine (Noradrenalin und Adrenalin). Wird zunächst in L-Tyrosin, dann in Dopamin und zuletzt in Katecholamine umgewandelt. Ist wichtig für die postive Grundstimmung, Wachheit und Schmerzkontrolle, ein Mangel kann Pigmentstörungen verusachen (Vitiligo).

Threonin

Trypthophan

Wird in den körpereigenen Neurotransmitter Serotonin umgewandelt und ist stimmungsaufhellend . Reguliert die Gefühlslage und wirkt sich positiv auf unser Wohlbefinden aus. Hält den Serotoninspiegel tagsüber konstant und sorgt dafür, dass in der Nacht genügend Melatonin gebildet werden kann, so dass wir einen erholsamen Schlaf haben.

Valin

Wichtig für ein aktives Immunsystem

Methionin

Baut verschieden Eiweißmoleküle sowie die Aminosäure L-Cysteinystein auf. Allergien, Leberstörungen und Harnwegsinfekte steigern den Methionin Verbrauch.Die Verstoffwechselung von Methion ist mit der Bildung von Schwefelsäure verbunden, so dass der Harn angesäuert wird. Dadurch kann die Wirkung von Antibiotika, wie z.B. Ampicillin optimiert werden und die Bildung von Nierensteinen vermieden werden. Auch die Hemmung des bakteriellen Wachstums bei Blasenentzündung ist möglich.

Methionin kann auch effektiv zur Vorbeugung von Harnblaseninfekten gegeben werden.
Methionin ist auch an vielen Stoffwechselvorgängen im Gehirn beteiligt und regt die Bildung unseres Glückshormons Serotonin an.
Methionin ist auch an der Bildung von L-Carnitin, Adrenal, Cholin und Melatonin beteiligt.
L-Carnitin wird für den Energiestoffwechsel benötigt.
Adrenalin ist ein Stresshormon und versetzt den Körper in gefährlichen Situationen in Alarmbereitschaft.
Melatonin wird für unseren Tag/Nachtrhythmus benötigt und gibt uns einen erholsamen Schlaf.
Mangelsymptome können sein: Wundheilungsstörungen, Infektanfälligkeit.                                                   * (Ich bitte Sie hierzu auch die wichtigen Hinweise am Ende der Seite zu beachten).

2. Hormone

ausgewählte Hormone

Östradiol

Östrogen mit den direktesten Wirkungen, bewirkt Schutz der Gefäßwände, ist antioxidativ, wichtig für Gehirnfunktion, verhindert Haut und Knochenalterung, stabilisiert Telomere (Zellalterungsfaktor).
Folgen von Östradiolmangel: Atherosklerose, Gefäßkrankheiten, Zunahme von Bauchfett, Depression, Schlaflosigkeit, kognitive Einbussen, Libidoverlust, Migräne, Schweißausbrüche, dünne Haut und Oberlippenfältchen.

Progesteron

Fortpflanzung, Gegenspieler von Östradiol, Ausgangssubstanz für Mineral- und Corticosteroide, unterstützt Schilddrüsenfunktion, aktiviert Immunfunktion und wichtig für die Knochen, Neurotransmitterbidlung (u.a. GABA wichtig für Psyche und Schlaf).
Folgen von Progesteronmangel: erhöhtes Krebsrisiko, unregelmäßige/schmerzhafte Blutungen, Ängstlichkeit, Unruhe, Gewichtszunahme, Akne.

Testosteron

Männliches Hormon, wird bei Männern im wesentlichen im Hoden, bei Frauen in den Eierstöcken produziert. Wichtig für den Muskelaufbau und Muskelregeneration, Knochenbildung und Knochendichte, reguliert mit Östrogenen Potenz, verbessert kognitive Fähigkeiten.

DHEAS

Mutterhormon, dass auch Cholesterin gebildet wird und selbst Vorstufe für weitere Hormone (Testosteron und Östradiol) ist. Wichtig für Gehirnfunktion und das Immunsystem ( insbesondere bei Stress und Infektionen). Radikalfänger, Hemmt die Bildung von Krebs, schützt vor Osteoporose und lässt uns besser mit Stress umgehen.

Achtung: aufgrund der vielfältigen positiven Effekte insbesondere auf die körperliche Leistungsfähigkeit gilt DHEA inzwischen als Dopingmittel.                                                                                                            * (Ich bitte Sie hierzu auch die wichtigen Hinweise am Ende der Seite zu beachten).

3. Der Begriff BURN-OUT, Relevanz eines Stressprofils

Burn-Out:
Oft als Modebegriff verschrien, beschreibt dieser englische Begriff genau das, was man in seiner Vollausprägung an Hand der ausgebrannten Nährstoff- und Wirkstoffspeicher und Blut-Spiegel nachweisen kann.
Werden diese ausgebrannten Speicher durch Zufuhr der mangelnden Stoffe aufgefüllt, der Körper zur Eigenproduktion von Wirkstoffen angeregt, und als eine ganz wesentlicher Faktor, Maßnahmen zur Verhinderung eines erneuten Ausbrennens der Speicher, was sehr elegant englisch als Lifestyle-Balancing beschrieben wird, ergriffen, so kann dauerhaft die alte Belastbarkeit und Resistenz gegen Stressoren erlangt werden.
Begriff der chronischen Müdigkeit: Chronic fatigue syndrome CFS
Ein Symptom des burn-outs, oft DAS Erstsymptom, ist die schnelle Ermüdbarkeit, die man ohne bestimmten Grund erleidet, und die ungewohnt ist. Neben der Therapie des bestehenden oder drohenden burn-outs gehört die sogenannte Schlafhygiene zu einer wichtigen Maßnahme.

Erhöhte Infektanfälligkeit
Das Ausbrennen der Nährstoff- und Wirkstoffspeicher, die Fehlsteuerung des Hormonsystem, die Zunahme freier Radikale durch mangelnde Entgiftungsaktivität des Körpers führen zu einer erhöhten Anfälligkeit gegen direkt äußere Stressoren, den Viren und Bakterien. Neben der erhöhten Anfälligkeit gegen Erreger ist auch der Organismus deutlich schwächer als ohne Burn-Out, dies Erkrankungen verlaufen verlängert und oft erschwert. Immer mehr Ursache von Erkrankungen werden heute im fehlgeleiteten Immun-(Abwehr-)System identifiziert. Selbst das Auftreten einzelner Krebserkrankungen wird der direkten Aktivierung von Krebszellen durch ein fehlgesteuertes Immunsystem im Erbgut zugeschrieben. * (Ich bitte Sie hierzu auch die wichtigen Hinweise am Ende der Seite zu beachten).

Lassen Sie es nicht so weit kommen!

Einzelne Markersysteme:

Cortisol Tagesprofil
Notwendig um mit Stress um zu gehen.  Die Werte sollten morgens hoch sein, und zum Abend abfallen.  Sonst droht Schlafmangel.  Bei Burn out ist die Gesamtausschüttung von Cortisol zunächst hoch, im weiteren Verlauf dann über den Tag abgeflacht.  Es bestehen enge Verbindungen zwischen Cortisol und Schilddrüsenfunktion.  Bei Schilddrüsenproblemen sollte immer auch Cortisol mitbestimmt werden.   In der Regel wird Cortisol mittels Speicheltest bestimmt.

Serotonin-Spiegel
Unser „Glückshormon“ ist ein Botenstoff im Gehirn, wird aus Tryptochron /5-HTP gebildet und ist die Vorstufe von Melatonin.   5 HTP können wir über die Nahrung aufnehmen (Milchprodukte, Eier, Walnüsse, Soja, Bananen, Ananas und Kakao).  Chronischer Stress und Burnout können die Serotoninbildung mindern.  Auch bei Depressionen ist der Serotoninwert erniedrigt.  * (Ich bitte Sie hierzu auch die wichtigen Hinweise am Ende der Seite zu beachten).

4. Schlaf

Melatonin
Wird bei Dunkelheit in der Zirbeldrüse gebildet, steuert unseren Tag/Nachtrhythmus.  Wird aus 5-HTP bzw. Trythophan bzw. Serotonin gebildet.
Mangelndes Sonnenlicht morgens im Winter verhindert, dass der Melatoninspiegel morgens abfällt.  Das geht zu Lasten des Serotoninspiegels.  Deshalb sind wir in der dunklen Jahreszeit müde und viele Menschen leiden auch unter Stimmungstiefs/Depressionen. * (Ich bitte Sie hierzu auch die wichtigen Hinweise am Ende der Seite zu beachten).

5. Mikronährstoffe

Vitamin D
„Sonnenhormon“ Kann fast nicht über die Ernährung zugeführt werden, wird durch Sonnenlicht  produziert werden.  Ist bei den Meisten Nordeuropäern in den Wintermonaten deutlich zu niedrig.  Hat wichtige Funktionen im Knochenstoffwechsel, Immunsystem, für die Haut (ein Mangel führt häufig zu Hautrissen), Muskulatur, das Herz-Kreislaufsystem und soll vor Krebs schützen.  In einer Studie an der Universität Homburg Saar konnte gezeigt werden, dass Patienten mit malignem Melanom mit gutem Vitamin D Spiegel ein längere Überlebenszeit hatten. *

Biotin
Vitamin H-kann zu Haarausfall, brühigen und rissigen Fingernägeln führen, Hauttrockenheit begünstigen, Muskelschmerzen *


Zink
Wichtig für Gesundheit von Haut, Haaren und Nägeln, regelt Verhornung der Haut, macht Kollagensynthese und Wundheilung, bei Mangel Infektanfälligkeit, Konzentrationsschwäche *

Selen
Spurenelement, reguliert Immunsystem, ist antikanzerogen, entgiftet *


Folsäure
Zahlreiche lebenswichtige Funktionen, vor allem bei der Zellneubildung, Blutzellbildung und Homocystein-Regulation *

* Wichtiger Hinweis zu allen o.g. Inhalten der Präventionsmedizin: Die Präventionsmedizin und die in diesem Rahmen bereitgestellten Erkenntnisse, Informationen und Therapieformen, sind auch heute noch in einzelnen Bereichen eine auf Erfahrung basierende Behandlungs- und Erkenntnismethode. Der Einsatz der bereitgestellten Inhalte und der möglichen angebotenen Therapieformen ist noch nicht in allen Fällen nach den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin wissenschaftlich abgesichert. Für die Gesamtheit der Anwendungsgebiete der Präventionsmedizin und seiner Erkenntnisse für Ursache und Wirkung existieren noch keine hochqualitativen randomisierten, kontrollierten Studien, die eine Wirkung im Vergleich zu einer Kontrolltherapie, nachweisen. Ein Erfolg der präventionsmedizinischen Maßnahmen kann nicht in jedem Behandlungsfall gewährleistet sein.

Sie sind so individuell und einzigartig, dass auch nur ein individuelles und auf Sie speziell zugeschnittenes Therapiekonzept für Sie in einem Erfolgskorridor mit den bestmöglichen Linderungschancen angenommen werden kann. Diese Erfolgsaussichten sind variabel und beruhen mit dem Ihnen angebotenen und ggf. durchgeführten Konzept immer auch zu einem großen Anteil auf der Erfahrung des Therapeuten, in diesem Fall also auf meiner Erfahrung, das Ansprechen Ihres Körpers auf die durchgeführte Therapie und auch Ihrer Mitarbeit.

Kontakt

Bitte tragen Sie Ihre Anfrage und Ihre E-Mail Adresse ein.
Datenschutzerklärung *

Infomaterial anfordern

Fordern Sie hier unser kostenloses Informationsmaterial unverbindlich an!

Anrede *
Datenschutzerklärung *

Rückrufservice

Wir rufen Sie zurück.
Datenschutzerklärung *

Online Terminbuchung

Für Termine in unserer Privatpraxis bieten wir den Service der Online-Terminbuchung. 

Vereinbaren Sie Ihre Termine jetzt ganz unkompliziert online. 

(Links zu externen Webseiten - Bei Klick verlassen Sie den Internetauftritt von Dr. Eßers)

Termin online vereinbaren

Fahrdienst

Ab Februar 2016 steht Ihnen der Fahrdienst der Praxis Dr. Eßers zur Verfügung. Bitte fragen Sie ihren Wunschtermin per Telefon oder hier per E-Mail im Vorfeld an.

Bitte tragen Sie Ihre Anfrage und Ihre E-Mail Adresse ein.
Datenschutzerklärung *

Patientenbewertungen

Bewertung wird geladen...